Womit ein Hochbeet füllen, damit Pflanzen gut gedeihen
Die richtige Befüllung ist die Basis für den Erfolg. Wenn du dich fragst, womit man ein Hochbeet füllt, solltest du wissen: Es geht nicht nur um Erde. Durch das Schichten der Materialien entsteht ein Milieu, das sich schneller erwärmt, Feuchtigkeit besser hält und Pflanzen kontinuierlich mit Nährstoffen versorgt.
So funktioniert das Schichten im Hochbeet
Hochbeete werden unten mit gröberem Material befüllt und nach oben hin mit feineren Schichten abgeschlossen. Das sorgt für guten Wasserabfluss, Luftzirkulation und eine schrittweise Nährstofffreisetzung.
Ideale Schichten im Hochbeet – Schritt für Schritt
- Grobes organisches Material – Äste, Zweige oder Hackschnitzel sorgen für Drainage und Luftzirkulation.
- Gartenabfälle – Rasenschnitt, Laub oder Stroh dienen als natürliche Nährstoffquelle.
- Kompost – die wichtigste Schicht, die den Boden mit Nährstoffen versorgt.
- Hochwertige Gartenerde – die oberste Schicht zum Pflanzen.
Tipp: Wenn du keinen eigenen Kompost hast, kannst du ihn durch ein hochwertiges gekauftes Substrat ersetzen. Wichtig ist, dass die oberste Schicht fein ist und Feuchtigkeit gut speichert.
Womit ein Hochbeet für Gemüse, Kräuter und Blumen füllen
Für Gemüse eignet sich nährstoffreiche Erde mit hohem Kompostanteil. Kräuter mögen eher ein leichteres, durchlässiges Substrat, während Zierblumen meist mit einer universellen Mischung aus Erde und Kompost gut zurechtkommen.
Zusammenfassung
Ein richtig befülltes Hochbeet sorgt für gesundes Wachstum und eine reichere Ernte. Die Kombination aus grobem Material, organischen Abfällen, Kompost und Erde schafft ideale Bedingungen für den Anbau während der ganzen Saison.